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		<title>Worpress 2.0.3</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 19:20:26 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kartenleger-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon 4 Jahre her, als WordPress 2.0.3 rauskam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon 4 Jahre her, als <a href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2006/06/02/wordpress-203-veroeffentlicht.html">WordPress 2.0.3</a> rauskam.</p>
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		<title>Picasa</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 19:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kartenleger-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Picasa gibt es schon seit 2005 in deutscher Sprache, kann man hier noch nachlesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Picasa gibt es schon seit 2005 in deutscher Sprache, kann man <a href="http://www.hirnrinde.de/2005/09/21/google_picasa_jetzt_auf_deutsch_und_in_v_1/">hier</a> noch nachlesen.</p>
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		<title>Öfter mal die Passwörter ändern</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 19:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kartenleger-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Man sollte häufig seine Passwörter ändern, sonst kann es im Internet auch mal danebengehen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte häufig seine Passwörter ändern, sonst kann es im Internet auch mal danebengehen, ein Beispiel aus der Vergangenheit findet man hier: <a href="http://blogbar.de/archiv/2007/02/28/studivz-warnt-mitarbeiter-aber-nicht-die-nutzer/">http://blogbar.de/archiv/2007/02/28/studivz-warnt-mitarbeiter-aber-nicht-die-nutzer/</a></p>
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		<title>Die Liebenden</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 19:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mitarbeiter08</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Karte der Liebenden ist wohl eine der schönsten Karten. Ein Mann und eine Frau stehen sich nackt gegenüber. Sie verbergen nichts. Ein Engel, der über ihnen zu sehen ist, scheint sie zu behüten und die Sonne strahlt über den gesamten Himmel. Das Bild strahlt Ruhe und Ausgeglichenheit aus. Es ist auch der Apfelbaum zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Karte der Liebenden ist wohl eine der schönsten Karten. Ein Mann und eine Frau stehen sich nackt gegenüber. Sie verbergen nichts. Ein Engel, der über ihnen zu sehen ist, scheint sie zu behüten und die Sonne strahlt über den gesamten Himmel. Das Bild strahlt Ruhe und Ausgeglichenheit aus.<br />
Es ist auch der Apfelbaum zu erkennen mit der Schlange, was uns anzeigt, dass es hier auch um eine Entscheidung geht, wie die, die damals von Eva getroffen wurde. Das Leben fordert fast täglich Entscheidungen von uns. Das können Entscheidungen in allen Bereichen sein aber auch in der Liebe.<br />
Es wartet vielleicht nicht gleich die große Liebe auf uns. Vielleicht sollten wir prüfen, inwieweit man Gegensätze oder innere Widersprüche überwinden sollte und etwas zusammenfügt, was vielleicht zerstritten war. Wenn man sich bisher zu keiner Entscheidung durchringen konnte, sollte man den Verstand mal ruhen lassen und auf die innere Stimme hören.<br />
Es geht also bei dieser Karte um Entscheidungen die anstehen, das können Entscheidungen in Bezug auf unser Leben sein, zum Beispiel einen neuen Lebensweg, den man anstrebt, Situationen die uns die Möglichkeit geben einen anderen Weg zu wählen oder den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen. Aber erst nach einer Entscheidung wird sich zeigen, in welcher Art und Weise sich die Dinge entwickeln. Dennoch stellt diese Karte in erster Linie ein „Pro“ dar, also auf die Frage soll ich diese Entscheidung treffen, ein „Ja“.<br />
In einer stagnierenden Situation kann diese Karte auch ein Hinweis dafür sein, nicht länger am Gewohnten festzuhalten nur aus Gründen der vermeintlichen Sicherheit, obwohl es nicht gut für uns ist. Sie rät uns hier unseren Standpunkt deutlich zu machen und eine eventuell schon lange notwendige Veränderung herbeizuführen.</p>
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		<title>Tarotkarten &#8211; Das Rad des Schicksals</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 10:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mitarbeiter08</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kartenleger-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf diesem Bild sind keine Menschen zu sehen. Man sieht ein Rad auf dem die Zeichen für Salz, Wasser, Quecksilber und Schwefel abgebildet sind. Vier Engel schmücken die vier Ecken. Das Rad ist immer in Bewegung, ohne das wir einen Einfluss darauf haben, Alles kann sich ändern und nicht bleibt wie es ist. Das Rad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf diesem Bild sind keine Menschen zu sehen. Man sieht ein Rad auf dem die Zeichen für Salz, Wasser, Quecksilber und Schwefel abgebildet sind. Vier Engel schmücken die vier Ecken. Das Rad ist immer in Bewegung, ohne das wir einen Einfluss darauf haben, Alles kann sich ändern und nicht bleibt wie es ist.</p>
<p>Das Rad soll uns auf Veränderungen aufmerksam machen, die uns bevorstehen. Das kann man auch als Trost sehen, denn auch die jetzt bestehenden Situation, die nicht unbedingt positiv ist, kann sich verändern und zu einer Besserung führen. Es kommt auch viel auf die Art der Betrachtung an. Man erhält die Möglichkeit die Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen, das eröffnet mitunter ganz neue Perspektiven.</p>
<p>Man sollte sich auch davor hüten die Bewegung des Rades aufhalten zu wollen, den das ist nicht möglich. Dadurch ist jede weitere Entwicklung ausgebremst, jedes Wachstum. Die Zeit sollte angenommen werden, denn wir werden erfahren, dass auch unsere Schmerzen abnehmen.</p>
<p>Das Rad weist uns auch auf seine karmische Bestimmung hin. Man wird so lange mit den Lektionen des Lebens konfrontiert und durchlebt die gleichen Situationen immer wieder, wenn auch in anderen Formen, bis man seine Lektion gelernt hat. Bis man sooft das Gleiche durchmacht, durchlebt hat, dass man letztendlich begreif was man ändern muss oder in welcher Form.</p>
<p>Auf jeden Fall werden die Veränderungen, die uns das Rad des Schicksals als Einzelkarte anzeigt in positiver Form geschehen. In großen Legungen mit entsprechenden Nachbarkarten können auch Warnungen angezeigt werden, die man nicht unbeachtet lassen soll. Aber eben nur Warnungen, die Veränderung der jeweiligen Situation liegt dann bei uns.</p>
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		<title>Tarotkarten &#8211; Der Eremit</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 10:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mitarbeiter08</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kartenleger-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier sieht man einen Mann stehen alleine, in einen einfachen Mantel gehüllt. In der rechten Hand stützt er sich auf einen Stock , in der linken Hand hält er eine Laterne hoch, so als wolle er etwas genauer erkennen. Der Eremit hat sich zurückgezogen von allem Weltlichen. Die Karte rät dazu, sich auch mal eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier sieht man einen Mann stehen alleine, in einen einfachen Mantel gehüllt. In der rechten Hand stützt er sich auf einen Stock , in der linken Hand hält er eine Laterne hoch, so als wolle er etwas genauer erkennen. Der Eremit hat sich zurückgezogen von allem Weltlichen.</p>
<p>Die Karte rät dazu, sich auch mal eine Auszeit zu gönnen. Den Abstand zu suchen von der Hektik des alltäglichen Geschehens, den Problemen die sich Tag für Tag bieten, wir sollten uns einfach mal auf uns selbst konzentrieren.</p>
<p>Es ist damit kein Urlaub gemeint, keine teure Reise um uns am Strand zu aalen und uns verwöhnen zu lassen. Viele Menschen suchen darin auch den Ersatz für zu wenig Zuwendung. Immer ein voller Terminkalender, ständig unterwegs, ständig neuer Stress. Es gibt viele Menschen die so ausgepowert sind, dass sie keine Ruhe mehr finden können, dann folgt das „Burn out“. Das ist dann der auferlegt Zwang zur Ruhe zu kommen.</p>
<p>Hier ist wirklich die Reise in unser Inneres gemeint. Das Wort „in der Ruhe liegt die Kraft“ ist nicht nur so dahergesagt. Darin steckt viel Wahres. Denn die wirkliche Kraft aus der wir schöpfen können liegt in uns selbst. Man soll auch die Weisheit erkennen, die man nur in der Abgeschiedenheit findet, die uns nur der Ruhe bewusst wird.</p>
<p>Manchmal brauchen Dinge eine Zeit zum Reifen, dann ist ruhiges Warten ein wichtiger Hinweis dieser Karte. Es ist auch eine Zeit des Prüfens der Geschehnisse, des Überdenkens.</p>
<p>Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, dass uns der Eremit warnen möchte. Zum Beispiel, wenn jemand sich zu sehr zurückgezogen hat, wenn er zu sehr das Innere sieht und den Blick für Welt nicht mehr erkennen kann. Dann soll diese Karte ein Hinweis sein, sich aus dieser selbstgeschaffenen Isolation herauszuholen, bevor man völlig vereinsamt.</p>
<p>Bei einen kurzzeitigen Rückzug kann man seine Energien wieder auftanken, hat die Möglichkeit der Heilung, gewinnt neue Erkenntnisse und manchen Wissen, das im verborgenen liegt kann aktiviert werden.</p>
<p>Manch einer wird sich wundern was er über sich selbst alles herausfinden kann, man sollte sich ruhig mal die Zeit nehmen.</p>
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		<title>Tarotkarten &#8211; Der Tod</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 16:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mitarbeiter08</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kartenleger-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tod reitet auf diesem Bild auf einem weißen Pferd. Alls umstehenden Personen verneigen sich vor dem Reiter, der keine Waffen trägt und das Visier geöffnet hat, auch hohe Würdenträger, Könige. Aber diese Menschen sehen aus als würden sie ihn erwarten, niemand scheint überrascht oder läuft davon. Das Bild strahlt Ruhe aus, es zeigt keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tod reitet auf diesem Bild auf einem weißen Pferd. Alls umstehenden Personen verneigen sich vor dem Reiter, der keine Waffen trägt und das Visier geöffnet hat, auch hohe Würdenträger, Könige. Aber diese Menschen sehen aus als würden sie ihn erwarten, niemand scheint überrascht oder läuft davon.</p>
<p>Das Bild strahlt Ruhe aus, es zeigt keinen Todesfall an. Es zeigt eher einen Übergang an. Etwas altes stirbt, das kann ein Zustand sein, eine Beziehung, der Arbeitsplatz, die Wohnung. Es bedeutet eine Zeit des Abschieds, den man auch akzeptieren sollte, weil das den Lauf des Lebens ausmacht. Es hätte auch keinen großen Sinn sich dagegen zu wehren, es würde nicht daran ändern.</p>
<p>Es wäre bestimmt besser, die Dinge so zu nehmen wie sie sind. Vielmehr sollte man sich Gedanken mach etwas neues anzufangen. Den auf die Nacht folgt der Tag, auf Dunkelheit folgt das Licht. Alles im Leben besteht aus Lehren, die wir  uns aneignen sollen. Nur dadurch gibt es Veränderung, denn nichts bleibt wie es ist.</p>
<p>Wir werden uns von etwas lösen, vielleicht sind es alte Abhängigkeiten. Das verursacht auch Schmerzen, den das macht den Tod aus. Denn erst im gehen lassen von alten Dingen liegt ein neuer Anfang.</p>
<p>Wir können die Veränderungen in unserem Leben tagtäglich miterleben. Das alte Kinderzimmer bei den Eltern zu Hause, wer möchte darin noch schlafen. Kinderbücher, die uns das Lesen beigebracht haben, sind längst beiseite gelegt. Man trennt sich laufend von irgendwelchen Dingen, die vielleicht auf dem Müll landen, einfach weil man diese nicht mehr braucht. Man hat sich verändert man hat losgelassen.</p>
<p>Es geht aber bei dieser Karte auch eher um tiefgründige Veränderungen. Wenn jemand zu sehr in der Vergangenheit lebt, vertut er seine Chance auf Veränderung. Es hat keine Sinn an längst vergangenen Gefühlen festzuhalten, an das Geld was mal auf der Bank war, jetzt aber nicht mehr existiert.</p>
<p>Man sollte keine Angst vor Veränderungen haben. Wer nicht loslassen kann, hat die Hände nicht frei zum schwimmen und nach dem Neuen zu greifen, er geht unter. Diese Karte weist uns auf einen ganz natürlichen Prozess hin, sie hat überhaupt keine negative Bedeutung.</p>
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		<title>Tarotkarten &#8211; Der Turm</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 09:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mitarbeiter08</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kartenleger-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf diesem Bild ist reine Zerstörung angezeigt. Ein Turm wird von einem starken Blitz getroffen, mitten in der Nacht. Es ist ein Feuer zu erkennen und Menschen die aus dem Turm stürzen und in die Tiefe fallen. Dieses Bild zeigt uns eine Zerstörung, eine Niederlage an, die von äußen Einflüssen herrührt. Man hat sich aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf diesem Bild ist reine Zerstörung angezeigt. Ein Turm wird von einem starken Blitz getroffen, mitten in der Nacht. Es ist ein Feuer zu erkennen und Menschen die aus dem Turm stürzen und in die Tiefe fallen.</p>
<p>Dieses Bild zeigt uns eine Zerstörung, eine Niederlage an, die von äußen Einflüssen herrührt. Man hat sich aber in einen hohen –Turm begeben, um das  Reale nicht sehen zu müssen, das unweigerlich kommen wird. Da spielt es auch gar keine Rolle, um welche Person es sich handelt, ob arm oder reich, das Schicksal kennt keine Unterschiede.</p>
<p>Aber trotz allen Übels, sollte man das Positive nicht übersehen. Denn wenn hier alte Mauern eingerissen werden, werden längst vergessene Schätze auch wieder freigelegt. Woraus man dann wieder etwas neues schaffen kann.</p>
<p>Vielleicht droht der Verlust des Arbeitsplatzes, erst einmal eine Katastrophe. Vielleicht aber auch ein Hinweis, dass da etwas besseres wartet, vielleicht der Traumjob, an den man schon gar nicht geglaubt hat.</p>
<p>Der Freundeskreis, der so eingefahren ist, das er einer Erneuerung bedarf, einfach um aus dem Gewohnten mal auszubrechen. Die Beziehung, die für uns eigentlich mehr ein Gefängnis war, als freie Entfaltung, die Fesseln, die wir lösen, damit wir wieder frei atmen können.</p>
<p>Was ist mit dem Spruch „Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende“. Hier wird klar, das der Umbruch gar nicht zu verhindern ist, er kann durch nichts aufgehalten werden.</p>
<p>Auch die Gutmütigkeit eines Menschen die von anderen als selbstverständlich angesehen wird. Andere sehen es als beleidigend, wenn man auch nur den Versuch unternimmt hier auszubrechen. Man wird als egoistisch dargestellt. Hier hilft nur eine Aussprache, die mit Sicherheit nicht gerade harmlos ausfallen wird. Es muss einen Krach geben, damit man sich lösen kann und seinen eigenen Weg wiederfindet. Man hat aber keine Wahl.</p>
<p>Aber nach dem großen „Gewitter“ kommt auch wieder die Sonne, mit neuen Einblicken, mit neuen Möglichkeiten die sich auftun und neuen Wegen die man beschreiten kann.</p>
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		<title>Tarotkarten  &#8211;  Der Stern</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mitarbeiter08</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kartenleger-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier sehen wir mal eine ganz positive Karte. Eine Frau mit blonden Haaren, die nackt ist, kniet an einem Wasser. Man sieht zwei Gefäße, die geleert werden. Das auf das Land gegossene Wasser fließt nach einiger Zeit wieder in den Teich. Zwei Strömungen die sich dann wieder vereinigen. An dem wunderschönen blauen Himmel sieht man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier sehen wir mal eine ganz positive Karte. Eine Frau mit blonden Haaren, die nackt ist, kniet an einem Wasser. Man sieht zwei Gefäße, die geleert werden. Das auf das Land gegossene Wasser fließt nach einiger Zeit wieder in den Teich. Zwei Strömungen die sich dann wieder vereinigen. An dem wunderschönen blauen Himmel sieht man einen großen Stern. Dieser Stern wird von kleinen Sternen umgeben. Im Hintergrund sind Berge zu erkennen und ein kleiner Vogel ist zu sehen.</p>
<p>Dieses Bild zeigt eine vollkommene Harmonie – Ängste wären völlig unbegründet, es ist alles im Fließen, im Gleichgewicht, nicht wird verloren gehen, denn die Sterne wachen über uns. Die Frau zeigt uns an, dass sie frei von Zwängen ist, sie ist im Gleichgewicht, sie braucht nichts zu verbergen. Man könnte das Bild übersetzen mit den Worten „Folge Deinem Stern“ oder je nach Fragestellung „Greif nach den Sternen“, denn jetzt ist der richtige Zeitpunkt dafür.</p>
<p>Wenn man unter einem Sternenhimmel steht, was fühlt man dann, man fühlt sich beschützt, geborgen, man fühlt die Unendlichkeit, die Größe des Universums. Auch in uns spüren wir manchmal die Gewissheit, das es etwas Größeres gibt, etwas Wichtigeres, als das tägliche Allerlei, den Alltag, die Hektik. Vielleicht tauchen alte Erinnerungen auf an vergangene Momente.</p>
<p>Es ist an der Zeit sich zu öffnen, den Blick nach oben zu richten, die relevanten Dinge im Leben sind unbegrenzt. Auch wenn Hoffnungslosigkeit und Probleme im Augenblick unser Leben bestimmen, es gibt etwas höheres, das auf uns aufpasst. Diese Karte soll uns Hoffnung geben, wir sollen den Schmerz loslassen, zu den Sternen sehen und spüren, wie die Dinge an Schwere verlieren, in diesem großen Universum, weil es einen Teil von unseren Sorgen aufnimmt um uns die Last zu erleichtern. Es wird uns eine Besserung der Situation angezeigt, ein guter und glücklicher Ausgang, erfüllte Wünsche.</p>
<p>Wir werden daran erinnert nicht immer nur im materiellen Bereich zu leben, sondern auch der Seele in unserem Leben mehr Raum zu geben. Denn zu große Probleme engen uns und unsere Seele ein, wir können nicht mehr positiv bleiben, was ein wesentlicher Bestandteil dafür ist mit unserem Leben im Einklang zu sein.</p>
<p>Diese Karte wird uns immer positives bringen, das wir nie ganz verloren gehen werden, wenn wir mit uns, mit unserer Seele im Einklang sind.</p>
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		<title>Tarotkarten &#8211; Die Kraft</title>
		<link>http://www.kartenleger-online.de/2010/06/22/tarotkarten-die-kraft/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 15:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mitarbeiter08</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kartenleger-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Frau in weißem Gewand trägt einen Blumenkranz auf dem Kopf, ebenso als Schmuck am Körper. Ihre Hände berühren einen Löwen, der sehr sanft zu sein scheint. Vielleicht ist eine Bestie durch Sie zum sanften Kätzchen geworden. Mit der Bezeichnung „Kraft“ kann hier also nicht die körperliche Kraft gemeint sein. Denn Muskelkraft wendet die Frau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frau in weißem Gewand trägt einen Blumenkranz auf dem Kopf, ebenso als Schmuck am Körper. Ihre Hände berühren einen Löwen, der sehr sanft zu sein scheint. Vielleicht ist eine Bestie durch Sie zum sanften Kätzchen geworden.</p>
<p>Mit der Bezeichnung „Kraft“ kann hier also nicht die körperliche Kraft gemeint sein. Denn Muskelkraft wendet die Frau scheinbar nicht an. Vielleicht spielt hier die Stärke der Seele ein wesentliche Rolle.</p>
<p>Es gibt noch eine andere Erklärung. Vielleicht hält die weibliche Kraft die männliche mit sanfter Gewalt. Es entsteht ein Einklang, in ideales Bild für den Zusammenhalt von Gegensätzen. Es ist der Führung durch die Frau zu verdanken, denn ohne sie wäre die Bestie nicht so zahm. Es ist wieder einmal der Blick nach innen, die Erkenntnis das es in jedem auch zwei Seiten gibt und man darauf achten sollte, das die Schattenseite nicht die Oberhand gewinnt. Beide Seiten gehören aber auch zu unserem Leben. Man sollte die andere Seite aber auch erkennen und diese akzeptieren, sie gehört zu uns.</p>
<p>Sich selber zu erkennen ist ein erster Weg in die richtige Richtung. Vielleicht werden uns zu oft Dinge gesagt, die uns erniedrigen, man sei dumm, hässlich, einfach minderwertig. Die Karte erinnert sie daran in Ihr inneres zu sehen und Ihr wahres Gesicht, Ihr inneres Potential zu erkennen und ihm die Möglichkeit zu geben sich zu entfalten.</p>
<p>Die Karte fordert uns auf Mut zu haben, die Dinge zu ändern, weil die Kraft dafür vorhanden ist, sie ruht in uns selbst. Besinne Dich auf deine inneren Kräfte und es wird sich alles klären. Hab Mut die Probleme zu lösen, Du kannst es Du hast die Fähigkeit dazu.</p>
<p>Je nach Lager von umliegenden Karten, kann hier auch die Situation bestehen, dass jemand zu sehr an Macht interessiert und diese mit aller Kraft durchsetzen will ohne Rücksicht auf Verluste.</p>
<p>Diese Karte hat aber niemals mit Gewalt zu tun, es geht hierbei um Ausgleich und seelische Entfaltung.</p>
]]></content:encoded>
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